Doppler, 3D etc. sind Begriffe, die vielen Schwangeren sehr geläufig sind.

Ultraschallangebote von Frauenärzten, bis hin zum „Babyfernsehen“ werden von manchen Schwangeren eingefordert und auch als IGeL (individuelle Gesundheitsleistung) angeboten.

Über die möglichen Schäden der Untersuchung herrscht wenig Kenntnis, viele glauben, die gibt es gar nicht:

Das IQWiG hat unter P08-01 den Berichtsplan veröffentlicht zu:

„Aufklärung, Einwilligung und ärztliche Beratung zum Ultraschallscreening in der Schwangerschaft“

Das Stellungnahmeverfahren ist nun 2012 abgeschlossen.

Unter→ Weblink findet sich der Abschlussbericht.

Wertung: Für Patienten ergibt sich die hervorragende Gelegenheit, über Schäden und ethische Hintergründe mehr Information zu erhalten.

 

IGeL Checkliste
Da man solche Leistungen in der Regel aus der eigenen Tasche finanziert, man spricht von IGeL (I ndividuelle Ge sundheits L eistungen), sollte man sich vorher verlässlich informieren.
Die IGeL Checkliste (weblink) informiert, warum gesetzlich Versicherte dafür zahlen müssen und auf was jeder achten sollte, der von seiner Ärztin oder seinem Arzt eine solche Leistung angeboten bekommt oder sie von sich aus wünscht.

Dies ist ein Service des Christian-Lauritzen-Institut (CLI). Bitte beachten Sie auch www.christian-lauritzen-institut.de

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